Aktuelle Produktion
in Zusammenarbeit mit
Theater GegenStand, Marburg
"Ich bin Barbie und ich mach jetzt Menopause" Eine clowneske Reise, die unter die Plastikhaut geht.
von Dagmar
Kräutle, mit Uschi Hartnack und Dagmar
Kräutle.
Barbara Millicent Roberts ist 50 geworden.Barbie hat
Falten. Und Gefühle. Und beides will sie nicht mehr verbergen. Aus ihrem
geheimen Privat-Tagebuch erfahren wir Barbies Sicht auf ihr Leben, auf
ihren
brüderlichen Freund Ken und Karl, den verrückten Modeschöpfer, auf
Prinzessinnen-Spiele in Kinderzimmern, ihren 108
Karrieren-Stress und auf ihre Bewunderinnen. | |
![]() | Karl Lagerfeld tanzt Tango Photos: Ulvi Cenap Topcu |
| Ein Modefan ... So aussehen wie Barbie ... "Ich hatte 70 Barbies. Ich liebte meine Barbies. Da waren gute und schlechte Barbies dabei. Die schlechten haben wir auch mal mit nach draußen genommen, ihnen die Haare geschnitten oder sie aus dem Fenster geworfen." (R.G. aus B.) | |
![]() | Barbie und Ken lieben sich"Hier wird nicht das Barbie-Klischee auf Frauen übertragen, sondern Frausein auf das Barbie-Klischee gelegt. Toll." (A.G.aus G.) |
Prinzessinnen-Spiele im Kinderzimmer "Meine Freundin hatte mehr Barbies als ich. Sie sieht auch heute ein bisschen so aus wie eine Barbie." (I.B. aus M.) | ![]() |
| | Die Pastoralassistentin erzählt "wie elles a'gefange hot" und warum es Männer zu Rippchen und Frauen zu Torten hinzieht. |
| Barbie 1957 Barbara Handler schneidet gerne Papierkleider für "erwachsene" Papierpuppen aus. Ihre Mutter, Ruth Handler (Matell) entdeckt auf einer Reise durch die Schweiz die deutsche "Lilly", eine Puppe im Dirndl mit äußerst weiblichen Maßen. Hergestellt von der Bild-Zeitung. Ruth Handler kauft die Rechte an Lilly und deren Designer. Zwei Jahre später wird Barbie auf der New Yorker Spielwarenmesse vorgestellt. Mit zunächst mäßigem Erfolg. |




